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Burg Altena

 

 

Am letzten Wochenende im November machten wir uns mit den Eisen-bahnern auf zur

                           

Burg Altena im Sauerland. Wir wollten uns einmal den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf der Burg ansehen. Von unserem Verein fuhr leider nur eine Jugendliche mit. Insgesamt waren wir aber sechs Erwachsen und vierzehn Jugendliche. Untergebracht waren wir in einer Jugendherberge in dem Turm am Eingang zur Burg. Am Freitag begann schon der Aufbau der ersten Zelte und die Kinder waren neugierig wie alles wohl am Ende aussehen wird. Da alle sehr aufgeregt waren, wurde nach dem die Betten bezogen waren und zu Abend gegessen war, noch ein Spaziergang durch das

Städtchen gemacht. Der anschließende Aufstieg zur Burg hatte dann alle ganz schön geschafft. Nach einer kurzen Kissenschlacht herrschte dann auch sehr schnell Ruhe.

 

Am Samstagmorgen, nach einem sehr guten Frühstück, haben wir uns dann zum ersten Mal den ganzen Weihnachtsmarkt angesehen. Da die Vorstellungen aber erst später anfingen, wurde noch eine Besichtigung der Burg und des Museums vorgenommen. Auch die Folterkammer konnte besichtigt werden. Gegessen wurde dann auf dem Weihnachts-markt, was sehr lustig war, denn 20 Personen auf einmal zu versorgen war schon eine Leistung von dem Grillstand. Nach dem wir uns die Greifvogelschau angesehen hatten, ging in die Jugendherberge zum Aufwärmen und Abendbrotessen. Auch die Abendmahlzeiten waren sehr gut. Frisch gestärkt gingen wir dann am Abend noch einmal hinaus. Da die Burg jetzt angestrahlt wurde und Fackeln aufgestellt waren, war die Atmosphäre sehr. Die Auftritte der Schausteller waren sehr gut, es gab Gaukler, Minnesänger und Schauspieler, die die Zuschauer mit einbezogen. Als es dann auch noch anfing zu schneien, war es Romantik pur. Da wir trotz Kälte den ganzen Tag an der frische Luft waren, war entsprechend am Abend in den Schlafräumen schnell wieder Ruhe.

Am Sonntagmorgen ging es dann gegen 11.00 Uhr zum Drahtmuseum.

Erst kam Protest auf: ein Drahtmuseum was ist daran schon gut. Aber als wir auf das Gebäude zukamen, standen vor der Tür zwei große Bäume, hergestellt aus Edelstahldraht und war dann die Neugierde doch geweckt. Ein Besuch lohnt sich wirklich, da man so gar nicht weis, worin sich überall Draht befindet. Anschließend wurde auf dem Weihnachts-markt noch einmal zu Mittag gegessen und wir sahen uns die neuen Schausteller an. Während unseres Aufenthalts kam nicht einmal die Frage nach Fernseher oder Computer auf und auch das Verhalten der Kinder untereinander war sehr gut.

Da Leonie, die Einzige, die von unserem Verein mitgefahren war, die Älteste war, hatten Michael und ich die Sorge, dass sie die Mitfahrt vielleicht bereut oder Langeweile hat. Als wir dann nachfragen, kam aber ein positives Echo und wir waren dann doch ganz froh darüber. Die Fahrt mit ihr hat sehr viel Spaß gemacht und sie war sehr „pflegeleicht". Vielen Dank Leonie.


                              

Michael und ich haben festgestellt, je älter man wird, umso schwieriger ist es dann in Jugendherbergsbetten zu übernachten und über die Terrasse (in der Kälte) nach unten in den Keller zum Duschen zu gehen. Aber da der gesamte Aufenthalt mit den Eisenbahnern sehr schön war, würden wir die Schwierigkeiten gerne noch einmal auf uns nehmen.

                                               

Ich möchte mich hiermit noch einmal bei Jörn und seinen Mitstreitern sowie den Kinder ganz herzlich für 2 1/2 schöne Tage bedanken.

Mit sportlichem Gruß

Marianne

 

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